Vorurteile, Bewertungen, Verurteilungen

© Andrea Marchetti

Du kamst in diese Welt, um dich selbst auszudrücken, um das zu sein, was du zu sein wählst. Du kamst als vollkommener Ausdruck Gottes und du bist stets dieser vollkommene Ausdruck gewesen. Du bist es in diesem Augenblick und in jedem folgenden.

© Andrea Marchetti

All das, was andere über deine Person geurteilt haben, all das, was ihrer Ansicht nach an dir falsch sei, war eine Fehlinterpretation. Man hat dich dein ganzes Leben lang in dieser Sache hinters Licht geführt. Die Anderen konnten nicht mit deinem Sosein, deshalb haben sie es schlecht geheißen, doch in Wahrheit war es ihr eigenes Versagen, es war ihre eigene Unfähigkeit, deine Vollkommenheit zu erkennen. Du hast nie versagt. Du warst immer erfolgreich, und der Beweis dafür ist dein Überleben.

© Andrea Marchetti

An dir ist alles richtig. Du bist vollkommen. Du musst nichts tun, um vollkommen zu sein. Vollkommenheit ist dein ewiger und natürlicher Zustand. Was du aber erkennen solltest, um glücklich zu sein, das ist diese göttliche Vollkommenheit, die du immer warst, jetzt bist und stets sein wirst.

Gott wollte dich genauso, wie du jetzt bist, denn hätte dich Gott anders

© Andrea Marchetti

gewollt, dann wärst du es auch. Gott bekommt immer, was Gott wünscht. Doch Gott wünscht nicht. Gott ist. Und Gott ist stets ohne Urteil über deine Person. Auch du bist Gott – ein Ausdruck göttlicher Vollkommenheit, und diese gilt es fortwährend durch dein Sosein zu verkörpern.

© Andrea Marchetti

Wie kannst du das tun? – Indem du diese natürliche Vollkommenheit erkennst und verstehst als deinen ewigen Ist-Zustand, indem du diesen Zustand voll und ganz annimmst und letztlich akzeptierst, indem du den Fehldeutungen anderer über dein Sosein keinen Glauben mehr schenkst.

Indem du in jedem Augenblick wählst, welche großartige Version der größten Vision deines Selbstausdrucks du zu sein wünscht. Indem du auf dein Herz hörst und nur auf dieses. Und sollte dir dein Herz sagen, dass jene Zeilen hier nicht stimmig sind, dann vergiss auch diese.

© Andrea Marchetti

Für mich, meine wunderschöne Ausdrucksform, für mich bist du vollkommen. Ich möchte dich nie geringer als vollkommen sehen. Das bedeutet nicht, dass mir immer alles gefallen wird, was du tust, sagst oder denkst, aber es bedeutet, dass du für mich nie anders sein musst, als du bist.

Du musst nichts Besonderes tun, nichts Besonderes sagen und niemand anderer als du selbst sein, um geliebt zu werden. Meine Liebe ist dir sicher. Es ist mein Privileg dich zu lieben. Meine Liebe hat keinen Preis, an sie sind keine Bedingungen geknüpft und sie ist dein, bis in alle Ewigkeit.

In Liebe, dein Selbst.
– © 2011 David Peterson Pauswek –

© Andrea Marchetti

Ich bin mir bewusst, daß dieser Beitrag bei Einigen viel Widerspruch auslösen wird – allein aufgrund der gelebten Vorverurteilungen, Bewertungen, Vorurteile etc.

Schließlich gibt es Mörder, Betrüger, Diebe, Menschen, die andere Menschen missbrauchen, es gibt Krieg, es gibt Gewalt, es gibt …

Ja, all das gibt es – und es gibt den oben genannten Text.

Mit welcher Brille und mit welchem Verstehen liest Du ihn?

Welche Tür schließt bzw. öffnet sich für Dich persönlich dadurch?

Die Bezeichnung Gott hier ist für mich als Quelle allen Seins gemeint – statt der kirchlichen/religiösen Bedeutung.

Herzlichst

Evelyn

Mentorin auf Zeit


Einen Kommentar schreiben