Wie mit Angewohnheien umgehen?

Unbekannt/Facebook

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Wir alle haben Angewohnheiten, die uns im Grunde genommen lästig sind. Vielfach werden wir auch von anderen dafür kritisiert – und das übt Druck aus. Ich finde die nachfolgende Anregung sehr hilfreich im Umgang mit unseren „Quälgeistern“ (den eigenen und den fremden):

Es reicht nicht, seine Fehler korrigieren zu wollen, man muss wissen, wie mit ihnen umzugehen ist. Wenn ihr euch darauf versteift, gegen die schlechten Neigungen, die ihr nicht loswerden könnt, anzukämpfen, werdet ihr leiden und schlussendlich werdet ihr entmutigt sein. Anstatt euch mit den Fehlern und Mängeln, die ihr in der Vergangenheit angenommen habt, aufzuhalten, beschäftigt euch lieber damit, was ihr für die Zukunft aufbauen könnt. Sagt euch: »Ich werde jetzt alles reparieren, alles wieder aufbauen«, und dann verwendet ihr täglich mit unerschütterlichem Glauben und absoluter Überzeugung die Werkzeuge, die Gott euch gegeben hat: das Denken, die Gefühle, die Vorstellungskraft… und erschafft euch innerlich die schönsten Bilder. Ihr könnt euch in der Musik, im Licht, in der Sonne sehen, in den vollkommensten Formen, mit guten Eigenschaften, Gaben und Tugenden wie Güte, Großzügigkeit, der Möglichkeit, andere zu unterstützen, ihnen zu helfen, sie zu erhellen.

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Wie oft habe ich euch schon gesagt: Alles wird aufgezeichnet. Und da alles aufgezeichnet wird, macht es euch zur Gewohnheit, das Beste, das es gibt, aufzuzeichnen. Wenn ihr diese Arbeit beginnt, werdet ihr nicht nur spüren, wie sich eure Fehler nach und nach neutralisieren, sondern sie werden für euch eine unerschöpfliche Quelle der Eingebung.

Viel Freude bei der Neucreation ♥

Herzlichst

Evelyn

Mentorin auf Zeit


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