Alle Beiträge mit dem Tag ‘Stille’
23. April 2012 von Evelyn | kein Kommentar
Das ist eines der vorrangigsten Probleme des modernen Menschen; die gesamte Menschheit leidet an Entwurzeltsein. Wenn du dir dessen bewusst bist, wirst du immer ein Zittern in den Beinen fühlen, Unsicherheit fühlen, denn die Beine sind tatsächlich die Wurzeln des Menschen. Über seine Beine ist der Mensch in der Erde verwurzelt.
Sobald [...]
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29. Dezember 2011 von Evelyn | kein Kommentar
Sag mir was du fühlst?!
Eine sanfte Berührung, eine Liebkosung oder einen Schauer? Schlaflos wanderten wir Hand in Hand durch die nächtliche Stille.
Zärtliche Worte verflochten sich ineinander, wir waren miteinander verbunden.
Über die Tastatur flüsterten wir uns Zärtlichkeiten in das Postfach unseres Gefühlshauses.
Draußen heulte der Sturm sein Lied.
Es ist, als würde er alles von der Seele fegen [...]
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31. August 2010 von Evelyn | kein Kommentar
Hier Teil 9 zu der Musikfrage bei Xing:
Klassische Musik:
Bei welchem Stück geht in Ihnen die Sonne auf und Sie fangen an zu strahlen?
Unsere Edition bringt weitergehende Anregungen …
Die Intuition ist ein göttliches Geschenk
der denkende Verstand ein treuer Diener.
Es ist paradox, dass wir heutzutage
angefangen haben, den Diener zu verehren
und die göttliche Gabe zu entweihen.
Albert Einstein
Es grüßt [...]
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30. August 2010 von Evelyn | kein Kommentar
Hier Teil 8 zu der Musikfrage bei Xing:
Klassische Musik:
Bei welchem Stück geht in Ihnen die Sonne auf und Sie fangen an zu strahlen?
Fangen auch Sie an ein Stück “süchtig” nach dieser schönen Musik zu sein? Mir geht es jedenfalls so
Beziehungsweise
Ist es denn nicht möglich, sich täglich nahe zu sein, ohne alltäglich zu werden [...]
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2. Mai 2010 von rs-bh | kein Kommentar
Was ist eigentlich Heilung?
(P ermant I nner N ameless G uidance)
Spontan denken wir bei Heilung immer an Krankheit, die geheilt werden muss. Doch das ist, wenn man genauer hinschaut, nicht richtig, denn wahre Heilung setzt keine Krankheit voraus.
Heilung ist, sobald die Verbindung zu einem Selbst wieder hergestellt wird, nämlich der ungeprägten Offenheit. Erst durch die [...]
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26. April 2010 von rs-bh | kein Kommentar
Wie kann ich wieder Vertrauen aufbauen?
Kurzfassung
Vertrauen ist niemals weg. Es ist immer da. Wenn ich es jetzt nicht spüre, muss ich es wieder finden. Das geht nur, indem ich alles weglasse, was jetzt ist und übrig bleibt Vertrauen und darunter, wenn auch das verschwunden ist, bleibt nur noch das pure DaSein.
Langfassung
Keiner wird geboren ohne [...]
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13. April 2010 von Evelyn | 6 Kommentare
Also ich hatte Gänsehaut beim Lesen:
Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können [...]
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18. Februar 2010 von rs-bh | kein Kommentar
Positives Denken ist zu kurz gedacht und gleichzeitig gibt es nichts zu denken. Ich ziehe immer nur das an, was ich bin.
Ich bin pures Sein, wie jeder andere auch und sobald ich das hinter all dem was mich umgibt erkennen kann, bin ich aus der Wertungsspirale draußen.
Dann ist es egal, ob positive oder negative [...]
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31. Januar 2010 von rs-bh | 2 Kommentare
Was ist das eigentlich?
Mein Herz ist schon offen und es ist „ungünstig“, wenn ich es bewusst schließe.
Mein Herz ist immer offen, ob ich nun darüber nachdenke oder nicht. Das ist, was ich bin, sonst würde ich nicht leben, sonst hätte ich keinen Körper. Das Herz zu öffnen, bedeutet, bewusst den Fokus darauf zu legen, den [...]
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30. Dezember 2009 von Gabriele | kein Kommentar
2008 in Berlin erschien bei “mir” Existenzangst und so geschah Hinsehen – eine Art des Hinsehens, die bedingungslos und ohne Rücksicht auf das geschah, was dabei ent-deckt werden könnte. So wurde gesehen, dass jede Angst im Grunde die Angst vor dem Tod eines “Ichs” ist, das nur in Gedanken existiert. Mit dem Sehen , dass “ich” tiefe Angst davor hat, in Wirklichkeit nichts, niemand zu sein und dass das, wovor das Ich Angst hat, bereits ist – Nichts und Alles zugleich – starb die Angst. Die Angst wurde als das gesehen, was sie ist: Liebe, die “ichen” spielt.
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